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» Home Kirche und Wallfahrt Kirchenführung

Eine Führung durch die Wallfahrtskirche

Kirche mit Pfarrhaus

Die erste Gnadenkapelle in Höchstberg muss um das Jahr 1300 gebaut worden sein. Das Kirchlein wurde im 30-jährigen Krieg beraut und zerstört.. Bald nach diesen Kriegswirren wurde die Kapelle vom Deutschen Orden, in dessen Besitz sie war, gründlich renoviert und das zerstörte Gandenbild ergänzt und den Gläubigen wieder zugänglich gemacht.

1698 wurde im Anschluss an die bestehende Kapelle, die heute als Sakristei dient, in westlicher Richtung eine Kirche angebaut. Statt eines Turmes hatte sie einen Dachreiter.

Am 2. April 1945 brannte die Kirche nach amerikanischem Aritlleriebeschuss bis auf die Grundmauern nieder. Bereits 1947 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen.

Chorraum

Wenn man die Kirche vom Westeingang aus betritt, dann fällt der Blick erst einmal auf den reich verzierten Hochaltar mit dem kleinen Gnadenbild, das in einen Nussbaumstamm eingelassen ist. Oberhalb ist eine Darstellung des Besuchs Marias bei Elisabeth zu sehen - Maria Heimsuchung genannt, das Patrozinium der Kirche (2. Juli)
Unser Bild zeigt den Chorraum noch in der Austattung als im Chorbogen Taufstein und Osterkerze standen. Heute stehen dort zwei Marienstatuen, links eine Darstellung Marias mit dem Kind, rechts eine Darstellung der Pietà, der Schmerzensmutter.

Es gibt auch ein Höchstberger Wallfahrtslied:

Höchstberger Wallfahrtslied

Hier finden Sie die Melodie des Liedes: